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  • Rahel Weiss

22 Härtefallgesuche abgelehnt

Aktualisiert: 24. März 2020

Der Sicherheitsdirektor Regierungsrat Müller hat per Medienmitteilung die Ablehnung der 22 Härtefallgesuche bekanntgegeben. Die betroffenen TibeterInnen wurden von behördlicher Seite weder kontaktiert, noch erhielten sie persönlich Bescheid. Dieses Vorgehen zeigt eine herablassende und in keiner Weise respektvolle Art im Umgang mit Menschen, die ihre ganze Hoffnung in diese Gesuche gesetzt haben.


Die Anforderungen für eine Härtefallregelung sind extrem hoch; die Tibeter*innen haben jahrelang daraufhin gearbeitet. Das Verfassen der individuellen Gesuche zog sich über die Zeitdauer eines Jahres hinweg. Die Absage erfolgte per Mausklick – unglaublich!


Hier die Medienmitteilung:

www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.meldungNeu.html/portal/de/meldungen/mm/2020/03/20200302_1659_bei_haertefallgesuchenmussdieidentitaetoffengelegtwerden

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