top of page
  • Ursula Fischer

Streit um Unterbringung der Nothilfebezüger

Aktualisiert: 6. Feb. 2020

Bericht im Der Bund vom 21. Januar 2020


Die Rückkehrzentren stehen für Ausgrenzung, Abschottung und Abschreckung – das ist das erklärte Ziel der Migrationsbehörden, was offenbar den politischen Willen der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung abbildet.

Der Regierungsrat seinerseits fordert von der Betreiberfirma ORS «Vermeidung von Störungen im Betriebsablauf und die Gewährung der Sicherheit».

Dass Menschen, die seit Jahren in der Schweiz leben, integriert, bildungs- und arbeitswillig sind, dazu gezwungen werden, auf Dauer in solchen Zentren zu verelenden, finden wir äusserst unwürdig und verwerflich.

Wir denken, dass die Geschichte dereinst über diese Situation der Langzeitfälle in der Nothilfe urteilen wird und sich künftige Generationen werden entschuldigen müssen.


Artikel im Der Bund vom 21. Januar 2020 hier lesen

4 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

3.Januar 2023 Hauptstadt, neuer Berner Journalismus Der Freiwilligenverein Offenes Scherli ist von der spontanen Hilfsgruppe zur hartnäckigen Instanz in der Flüchtlingsdebatte geworden. Aus der gelebt

WOZ Nr. 44 3. 11. 2022 Basil Weingartner schreibt, das Rückkehrzentrum in Gampelen im Berner Seeland habe den Ruf, den Bewohnern das Leben besonders schwer zu machen. E. Jost ist Seelsorger der lokale

Surprise 536 vom 21. Oktober 2022 In einem bewegenden Bericht beschreibt die Journalistin Lea Stuber die Lebensrealität eines jungen Mannes im Rückkehrzentrum Gampelen. Der abgewiesene Thayaparan hält

bottom of page